Bereit für Windows 8 ?

Letztens in Anaheim wars soweit, Microsoft stellt Ihr neues Betriebssystem vor.

Windows 8 genannt und auf den ersten Blick ein Windows Mobile für den PC. Aber egal.
Das Ribbon im Office wurde am Anfang auch sehr bemängelt, aber nimms heut einem Kunden weg dann „weint er“.
Mir persönlich gefällt die Idee, ist auch ganz lustig damit zu arbeiten.

Ihr denkt grad, was wieso, warum sagt der es ist lustig damit zu arbeiten?

Ja ihr habt richtig gehört, man kann es auch schon ausprobieren. Das Wie ist ganz einfach.

A) Erstmal Überlegen welche der drei Editionen es sein soll. Momentan wird es in drei möglichen Downloads angeboten:

A1) Windows Developer Preview English, 32-bit (x86)
Also Windows 8 im Probepack als 32 Bit Version

A2) Windows Developer Preview English, 64-bit (x64)
Also Windows 8 im Probepack als 64 Bit Version

A3) Windows Developer Preview with developer tools English, 64-bit (x64)
Also Windows 8 als Probepack im 64 Bit Version inklusive Entwicklertools um Apps für den neuen Appstore zu bauen

Was Wie Wo sollte die Testhardware aussehen?

Laut Microsoft reicht ein 1 GHZ(dachte erst ich lese falsch aber es stimmt) 32 oder 64 bit Prozessor (je nach Edition) mit 1-2 Gigabyte Ram und 16 bzw. 20 GB Festplatte.
Das Display sollte DirectX 9 und WDDM 1.0 (oder höher) unterstützen. Für den Metro Style Einsatz sollte die Auflösung grösser als 1024*768 sein.

Originally posted 2015-07-02 12:07:17. Republished by Blog Post Promoter

H&M-Models: Photoshop statt Glaubwürdigkeit

H&M-Models: Photoshop statt Glaubwürdigkeit

Online-Shop verzichtet auf Authentizität – Experten warnen vor Folgen

Schweden (pte037/06.12.2011/17:15) – Das schwedische Modehaus H&M http://hm.com verwendet in seinem Online-Shop künftig ausschließlich virtuelle Models, deren Körper nichts mehr mit der Realität zu tun haben. Während H&M meint, es kommt hier nicht auf Ideale, sondern rein auf die Kleidung an, warnen Experten vor negativen Werbeeffekten.

„Virtuelle Mannequins werden genauso eingesetzt, wie die Mannequins in unseren Geschäften für Männer- und Frauenmode“, so ein H&M-Sprecher auf Nachfrage von pressetext. Die präsentierte Kleidung wird auf Mannequins in verschiedenen Winkeln fotografiert, ehe die Aufnahmen am Computer zusammengefügt werden und ein Kleidungsstück, einen Look oder ein komplettes Outfit zeigen. „Auf die gleiche Art sehen unsere Kunden in unseren Umkleiden verschiedene Looks und Styles. Diese Technik ist in unserer Branche weit verbreitet.“

via H&M-Models: Photoshop statt Glaubwürdigkeit – H&M-Models: Photoshop statt Glaubwürdigkeit.

Originally posted 2015-07-02 12:08:26. Republished by Blog Post Promoter

Facebook- und Google+-Inhalte beeinflussen die Auftragsvergabe immer öfter

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Social Media-Experten der Effiprom.com empfehlen Profil-Vergleiche vor Angeboten „Facebook- und Google+-Inhalte beeinflussen die Auftragsvergabe immer öfter“ weiterlesen

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